7.1 Input

Nachdem wir die Formen der Partizipien gelernt haben, wollen wir uns nun mit deren Gebrauch und Übersetzung beschäftigen. Wir wollen klären, in welcher Form und mit welcher Funktion sie in konkreten Texten erscheinen und wie wir sie richtig deuten und übersetzen können.

Wie sind die Partizipien im Deutschen am besten wiederzugeben? Die Wittstock-Methode gibt ja – wo immer möglich – der interlinearen Wiedergabe den Vorzug. Da das Deutsche jedoch nur zwei Partizipien hat und diese weit weniger vielfältig verwendet werden als die griechischen, ist in den meisten Fällen eine wörtliche Wiedergabe (durch ein deutsches Partizip) nicht möglich; statt dessen ist, von Umschreibungen ausgehend, auf eine Reihe alternativer Formulierungen zurückzugreifen.

I. Eine INTERLINEARE WIEDERGABE im Sinn von παιδεύων = »erziehend« (deutsches Partizip I) bzw. πεπαιδευμένος = »erzogen« (deutsches Partizip II) ist (praktisch) nur dann möglich, wenn das griechische Partizip

1. im PRÄSENS AKTIV oder PERFEKT PASSIV steht und es

2. a) ATTRIBUTIV bzw. (wenn ein Bezugswort [»BW«] fehlt) SUBSTANTIVIERT gebraucht wird; dabei ist es MEIST vom ARTIKEL begleitet, z. B.: ὁ πιστεύων

b. Häufig drängt sich dabei – aus stilistischen Gründen – eine funktional gleichwertige Wiedergabe durch einen Relativsatz im Sinn von »der Mann, der glaubt(e)«, »der Mann, der gerettet ist/war« bzw. »der(jenige), der glaubt(e)«, »der(jenige), der gerettet ist/war« auf. Vgl. unten II1. b) oder ADVERBIALER 2 Gebrauch – die interlineare Wiedergabe ist fast ganz auf den Nominativ beschränkt – vorliegt (für Details siehe § 228), z. B.: πιστεύων

II. In den meisten Fällen kann das Partizip jedoch nicht interlinear übersetzt werden. Es kommt vielmehr zunächst (konzeptionell) eine UMSCHREIBUNG im Sinn von παιδεύων = »einer, der erzieht/erzog (Pl.: solche, die erziehen/erzogen)« ins Spiel. Die Umschreibung selbst kann man (gewöhnlich) nicht als eigentliche Übersetzung stehen lassen. Sie dient aber als Basis für geeignetere Formulierungen (meist Nebensätze), die je nach Funktion des Partizips (attributiv/substantiviert, adverbial oder prädikativ) unterschiedlich zu gestalten sind. Am wichtigsten sind dabei folgende drei Wiedergabe-Möglichkeiten:

1. Zu einem RELATIVSATZ ist (gewöhnlich) dann zu greifen, wenn das Partizip ATTRIBUTIV bzw. SUBSTANTIVIERT gebraucht wird und die interlineare Wiedergabe nicht möglich (das Ptz. weder Präs. Akt. noch Pf. Pass.) ist oder sich als stilistisch schwierig erweist. Die Umschreibung etwa des Ptz. Aor. Pass. σωθείς »einer, der gerettet wird/wurde« bildet hier die Basis für die Formulierung als Relativsatz:

2. ADVERBIALSÄTZE bieten sich dann (als Standardlösung) an, wenn das Partizip ADVERBIAL3 (stets OHNE ARTIKEL!) verwendet wird.4 Die umschreibende Wiedergabe unseres Beispiels Ptz. Aor. Pass. σωθείς »einer, der gerettet wird/ wurde« lässt sich hier als gedankliche Basis für eine kontextuell angemessene Übersetzung durch Adverbialsatz verstehen, und zwar in folgender Weise: Vor die Umschreibung setzt man ein »als« und lässt sie dadurch (in unserem Beispiel) die Frage beantworten: »Als was für ein Mann kam er?«:

»Als einer, der gerettet wurde« bezeichnet die »Beschaffenheit« des Mannes (Subjektgröße) im Blick auf sein Kommen: Bei seinem Kommen »charakterisiert« das Gerettet-Werden den Mann auf irgendeine Weise. Wir dürfen diese Wiedergabe natürlich aus stilistischen Gründen nicht stehen lassen. Sie dient uns aber als Ausgangspunkt bei unserer Suche nach einem zum Kontext passenden Adverbialsatz, der die Frage nach den Umständen des Kommens beantwortet, die Frage nach dem Wann (temporal) und dem Wie (modal) sowie den verschiedenen Arten des Warums (kausal usw.). Am häufigsten bieten sich temporale (»als«/»während« usw.) und modale (»indem«/»wobei« usw.) Adverbialsätze als beste Lösung an, daneben auch kausale (»weil«), konzessive (»obwohl«), konditionale (»wenn/falls«) oder – selten – finale (»damit«/»um zu«):

3. Die Wiedergabe als OBJEKTSATZ mit »dass«/»wie« bzw. (funktional ähnliche) INFINITIVKONSTRUKTION bietet sich im Fall bestimmter PRÄDIKATIVER Funktionen des Partizips (auch hier stets OHNE ARTIKEL) an. Konkret handelt es sich dabei um den sogenannten »AcP« (manchmal »GcP«) nach Verben der Wahrnehmung sowie um Partizipialgefüge mit παύομαι aufhören u. Ä. Der Bogen zwischen der eigentlichen Bedeutung des Partizips und der gängigen Übersetzung dieser Gebrauchsweisen lässt sich auch hier (wie oben II2) gut über eine umschreibende Wiedergabe mit davorgesetztem »als« schlagen:

Damit sind die Kernpunkte des Umgangs mit dem griechischen Partizip genannt. Bevor wir diese etwas detaillierter entfalten, fassen wir sie als Regel zusammen:

DIE ÜBERSETZUNG DER PARTIZIPIEN
1. Wenn das Partizip den ARTIKEL bei sich hat und somit attributiv bzw. substantiviert gebraucht wird, a) sollten Sie GRUNDSÄTZLICH einen RELATIVSATZ bilden; b) steht dieses im PRÄS. AKT. oder PF. PASS., kommt häufig auch eine INTERLINEARE WIEDERGABE in Frage.

2. Ist das Partizip OHNE ARTIKEL, sollten Sie wie folgt verfahren:
a) Da in diesem Fall am häufigsten von einer adverbialen Funktion auszugehen ist, versuchen Sie zunächst, einen temporalen oder modalen ADVERBIALSATZ (oder auch einen kausalen, konzessiven, konditionalen oder [selten] finalen) zu bilden. Anders ist jedoch in folgenden (prädikativen) Fällen vorzugehen:
b) Wenn dem artikellosen Partizip im Akkusativ (gelegentlich im Genitiv) ein Verb der Wahrnehmung übergeordnet ist und somit ein ACP (oder GcP) vorliegt, so ist ein OBJEKTSATZ mit »dass«/»wie« bzw. eine (funktional ähnliche) Infinitivkonstruktion (AcI) zu bilden.
c) Wenn das artikellose Partizip im Nominativ steht und es sich beim übergeordneten Verb um παύομαι aufhören u. Ä. handelt, so ist eine INFINITIVKONSTRUKTION zu bilden (ist ein solches Partizip mit einer finiten Form von εἰμί sein verbunden, so liegt periphrastische Konjugation vor).
d) Kommen a-c nicht in Frage (eher selten!), so kann auch (nichtdeterminierter) attributiver bzw. substantivierter Gebrauch vorliegen, bei dem nach Punkt 1 oben zu verfahren ist.

Attributives bzw. substantiviertes Partizip: interlineare Wiedergabe
Eine interlineare Wiedergabe des Partizips ist dann möglich, wenn es (1) im Präsens Aktiv oder Perfekt Passiv steht und dabei (2) am häufigsten dann, wenn attributive bzw. (bei fehlendem Bezugswort [»BW«]) substantivierende Funktion vorliegt. Hierfür gilt Folgendes:

1. Übersetzt wird bei der interlinearen Wiedergabe:

2. Beim attributiven bzw. – ohne Bezugswort – substantivierenden Gebrauch ist das Partizip typischerweise vom Artikel begleitet; dabei steht es in attributiver Stellung:

a) MIT ARTIKEL (typisch):

b) OHNE ARTIKEL (selten; könnte mit dem wesentlich häufigeren adverbialen Gebrauch [§ 228] »verwechselt« werden; im Zweifelsfall sollten Sie vom adverbialen Gebrauch ausgehen; nachgestellt, hat gelegentlich das Partizipialgefüge auch hier den Artikel bei sich):

Interlineare Wiedergabe und die syntaktischen Begleiter des Partizips
Wenn Sie ein Partizip interlinear übersetzen, müssen Sie Folgendes beachten: Hat das griechische Partizip syntaktische Begleiter, d. h. Objekte oder andere mit ihm verbundene Bestimmungen, bei sich, so steht DAS DEUTSCHE PARTIZIP (wie das Prädikat eines Nebensatzes oder einer Infinitivkonstruktion) IMMER HINTER SEINEN BEGLEITERN (der Artikel ausgenommen!). Wenn also im griechischen Text das Partizip vor seinen Begleitern steht, müssen Sie die Wiedergabe des Partizips bis zum Ende der Konstruktion aufheben und als Erstes die Begleiter übersetzen:

Attributives bzw. substantiviertes Partizip: Wiedergabe als Relativsatz
Das attributiv (bzw. substantiviert) gebrauchte Partizipialgefüge ist häufiger nicht interlinear, sondern als Relativsatz (Relativsätze haben meist die Rolle von Attributen inne) wiederzugeben, und zwar dann, wenn wir im Text statt einem der beiden obigen einem der zehn anderen Partizipien begegnen oder wenn die Übersetzung etwa wegen einer zu großen Zahl an syntaktischen Begleitern stilistisch schwierig erscheint. Beim substantivierten Partizip steht vor dem deutschen Relativsatz zusätzlich ein Artikelwort (»der[jenige]«, »einer«/»solche«):

Adverbiales Partizip
Das ADVERBIAL gebrauchte Partizipialgefüge – stets OHNE ARTIKEL – kann nur selten interlinear übersetzt werden. In der Regel eignet sich die Wiedergabe als ADVERBIALSATZ am besten. Die Übersetzung des Partizipialgefüges setzt sich dann aus folgenden Teilen zusammen:
– dem NSE (Nebensatzeinleitewort), d. h. der Konjunktion, mit der der deutsche Adverbialsatz beginnt (je nach konkret gemeinter Sinnrichtung zu ergänzen);
– dem SUBJEKT des Nebensatzes, häufig ein Personalpronomen, das sich aus dem Bezugswort ergibt, mit dem das Partizip kongruiert (in den untenstehenden Beispielen das Subjekt des Hauptsatzes);
– den SYNTAKTISCHEN BEGLEITERN des Partizipialgefüges (falls vorhanden);
– dem (finiten) PRÄDIKAT des adverbialen Nebensatzes, das der Wiedergabe der Partizipialform dient. Zum Beispiel:

Beachten Sie:
a) Das Partizipialgefüge ist nicht auf die obige STELLUNG festgelegt. Häufig steht es auch nach der (übergeordneten) Konstruktion, der es als Adverbiale dient, also etwa:

b) Im obigen Beispiel haben wir das Partizipialgefüge durch einen Temporalsatz wiedergegeben. Die temporale Sinnrichtung kommt beim adverbialen Partizip sehr häufig vor. Doch sind auch andere SINNRICHTUNGEN anzutreffen. Man unterscheidet gewöhnlich sechs – je nach Textzusammenhang am ehesten gemeinte – Hauptsinnrichtungen, wobei die temporale und modale am häufigsten vorkommen und daher beim Übersetzen eine besonders hohe Priorität haben:

Im obigen Beispiel ließe sich
σωθεὶς ὑφ᾿ ὑμῶν somit wie folgt wiedergeben (falls kontextangemessen!):
– wobei er von euch gerettet worden war (mit ὡς oder ὥσπερ davor: als ob er von euch gerettet worden wäre) (modale Möglichkeiten);
– weil er von euch gerettet worden war (mit ὡς davor: weil er – seiner Meinung nach – von euch gerettet worden war) (kausale Möglichkeiten);
– obwohl er von euch gerettet worden war (konzessiv);
– falls er von euch gerettet worden war (konditional; hier kaum sinnvoll);
mit Fut.-Ptz. (ὡς) σωθησόμενος (auch Präs.-Ptz. möglich) ὑφ᾿ ὑμῶν etwa:
– damit er von euch gerettet werden würde bzw. um von euch gerettet zu werden (final).

Die Wiedergabe von adverbialen Partizipialgefügen durch Adverbialsätze sollten Sie zwar als Regelübersetzung betrachten. Doch gibt es öfter stilistisch geeignetere ALTERNATIVWIEDERGABEN (zu denen Sie allerdings erst dann greifen sollten, wenn Sie die Partizipialsyntax beherrschen!): durch einen BEIGEORDNETEN HAUPTSATZ (oft mit sinnrelevantem Textkonnektor verbunden) oder durch ein sinnverwandtes PRÄPOSITIONALGEFÜGE:

Beachten Sie auch:
Der beigeordnete Hauptsatz kann auch mithilfe eines einfachen »und« (oder Strichpunkt) angeschlossen werden (besonders häufig in Erzähltexten): mithilfe eines »und« iSv »und [dann/gleichzeitig]« (temporal) oder »und [dabei]« (modal: eine Begleiterscheinung nennend). Handelt es sich beim finiten Verb der übergeordneten Konstruktion um einen Imperativ, so ist das temporale oder modale Partizip – davon abgeleitet – ebenfalls als Imperativ (plus »und«-Anschluss) zu übersetzen:

Prädikatives Partizip: AcP/GcP und παύομαι
Ein Partizipialgefüge wird in folgenden PRÄDIKATIVEN Fällen als OBJEKTSATZ mit »dass« (häufig auch mit »wie«) oder als funktional ähnliche Infinitivkonstruktion wiedergegeben, wobei zu beachten ist, dass das Partizip nie den Artikel bei sich hat:

a) Beim »AcP« (accusativus cum participio »Akkusativ mit Partizip«): Eine Konstruktion, die als Satzmuster bei Verben der sinnlichen und geistigen Wahrnehmung anzutreffen ist (sie ist von der »Valenz« solcher Verben bestimmt). Dieser Gebrauch ist für uns deshalb auffällig und besonders zu lernen, weil das Deutsche in solchen Fällen (meist) nicht zu Partizipialkonstruktionen, sondern zu Objektsätzen mit »dass« oder »wie« oder auch zu Infinitivkonstruktionen (im Grunde Konstruktionen mit Akkusativ und Infinitiv, »AcI«) greift.

Beachten Sie:
Das Englische verfährt hier häufig wie das Griechische:

Eines dieser Verben, ἀκούω (beim unmittelbaren Hören einer Person vorzugsweise mit Genitiv), hat statt des AcP häufig einen »GcP« (genitivus cum participio) bei sich:

b) Bei bestimmten Verben, die man zur Gruppe der Verben des »MODIFIZIERTEN SEINS UND TUNS« zählt, steht nicht wie im Deutschen eine Infinitivkonstruktion, sondern ein Partizip. Das wichtigste dieser Verben ist παύομαι aufhören, das interessanterweise wie das englische to stop konstruiert wird. Im Deutschen bietet sich die Wiedergabe als Infinitivkonstruktion (häufig substantiviert und mit der Präposition »mit« verbunden) an oder auch eine Konstruktion, bei der das griechische Partizip im Deutschen als finites Verb und die finite Verbform (von παύομαι) als Adverb erscheinen:

Prädikatives Partizip: periphrastische Konjugation (KG § 383,1)
Im Griechischen gibt es wie im Deutschen zusammengesetzte Verbformen (vgl. § 32):
Finite Formen des Verbs εἰμί (manchmal auch ὑπάρχω) sein werden mit Partizipien (anderer Verben) kombiniert; funktional entsprechen sie (gewöhnlich) der nicht zusammengesetzten Form und sind wie diese zu übersetzen:

Die in solchen Formen anzutreffenden Partizipien sind Teil eines mehrteiligen Prädikats. Man zieht diese Verwendungsweise daher gewöhnlich zum prädikativen Gebrauch. Neben AcP/GcP und παύομαι u. Ä., die wir kennengelernt haben, ist dies somit die dritte (relevante) Variante des prädikativen Gebrauchs. Man spricht hier von »periphrastischer« oder »umschreibender« Konjugation oder »periphrastischen/umschreibenden Tempora«. Im Perfekt, besonders im Medio-Passiv, ist sie häufig die bevorzugte, in vielen Fällen sogar die einzig mögliche Form. Neben der Kombination von finiten Formen von εἰμί (oder ὑπάρχω) sein mit Partizip Perfekt (vor allem des Medio-Passivs) kommen sehr häufig auch Kombinationen mit Partizip Präsens vor. Inhaltliche Unterschiede zwischen den periphrastischen und (falls vorhanden) den einfachen Formen sind nur schwer auszumachen; bei den periphrastischen Tempora mit Präsens-Partizip dürfte manchmal ein etwas größerer Nachdruck auf dem durativen Aspekt liegen. In der Regel sollten Sie aber periphrastische und einfache Tempora gleich übersetzen. Hier einige Beispiele:

Anmerkung zu den Partizipien außerhalb des Nominativs
Wie das Adjektiv kongruiert auch das Partizip – wie zu erwarten – häufig mit einem Bezugswort, wobei es nicht nur im Nominativ, sondern auch im Genitiv, Dativ oder Akkusativ stehen kann. Dies gilt sowohl für den attributiven (bzw. substantivierenden) als auch für den adverbialen Gebrauch. Was bei der Übersetzung in solchen Fällen besonders zu beachten ist, wollen wir anhand von zwei Beispielen sehen. Diese enthalten Partizipien im Akkusativ und sollen durch Relativ- bzw. Adverbialsatz wiedergegeben werden: Das im Akkusativ stehende Partizip erscheint im Deutschen als finite Verbform; und dieser muss ein Subjekt zugeordnet werden. Ein solches können wir aus dem jeweiligen Akkusativausdruck erschließen, mit dem das Partizip kongruiert. Unten ist dies τὸν ἄνθρωπον den Menschen, das Akkusativobjektiv der übergeordneten Konstruktion (des Hauptsatzes). Davon können wir folgende Nebensatzsubjekte ableiten: für den Relativsatz ein Relativpronomen im Nominativ, »der«, für den Adverbialsatz ein Personal- oder Demonstrativpronomen im Nominativ, »er« oder »dieser«:

a) ATTRIBUTIV gebrauchte Partizipien (mit Artikel) im Akkusativ, die mit dem Akkusativobjekt der übergeordneten Konstruktion (des Hauptsatzes) kongruieren; von diesem können wir das Subjekt für den Relativsatz ableiten: der.

b) ADVERBIAL gebrauchte Partizipien (ohne Artikel), die mit dem Akkusativobjekt der übergeordneten Konstruktion kongruieren; dieses liefert uns das Subjekt für den Adverbialsatz: er/dieser.